Immer auf dem
neusten Stand
Slider

Schön, wenn Sie auf unserer Seite sind!

Wir freuen uns über Ihr Interesse an unserem Betrieb!

Schon mehr als 40.000 Besucher seit Januar 2018 auf unserer neuen Homepage. Wir sind begeistert und sagen DANKE!

Im ERSTEN TEIL dieser Seite: SCHREINEREI
und allgemeine, damit verbundene neue Meldungen.

Im ZWEITEN TEIL der Seite: BESTATTUNGEN 
Hier empfehlen wir Ihnen insbesondere das Thema Bestattungsvorsorge.

Einbruchsschutz:

Haus- und Wohnungsbesitzer sollen künftig auch bei Neubauten Geld für Einbruchschutz erhalten. Die staatliche Bank KfW soll dafür Zuschüsse erteilen. Die gibt es bislang nur für nachträgliche Einbauten in alten Gebäuden. „Sehr viele Täter scheuen bauliche Widerstände“, sagte Seehofer. Die Bundesregierung arbeite bereits an einer Fortsetzung des Förderprogramms. Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (SPD) verwies auf die steigende Zahl der im Versuchsstadium endenden Fälle. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass Täter häufiger scheitern.

Schreinerei J. Klein & Söhne - Ihr Ansprechpartner für Einbruchsschutz

Vereinshaus FV Eppelborn

Ein besonderes Projekt, das wir im Vereinsheim des FV Eppelborn gerade durchgeführt haben. Kurz gesagt: Dort wurde alles neu, alles top, sehenswert!

Der FV hat ein tolles Vereinshaus!

Haushalte setzen mehr auf Sicherheitstechnik

Zahl der Einbrüche auf besorgniserregendem Niveau

Die Versicherer rechnen 2018 mit einem Rückgang der Einbrüche. Ein Grund für den Rückgang könnte aus Sicht der Versicherer die höhere Ausstattung der Haushalte mit Sicherheitstechnik sein. Viele Menschen hätten dafür die staatliche Förderung der KfW genutzt. "Das zahlt sich aus: Fast 45 Prozent der Einbruchsversuche brechen Täter ab, wenn sie nicht schnell genug reinkommen." Dennoch blieben Einbrüche ein gesellschaftliches Problem. "Denn trotz des Rückgangs sind die Fallzahlen zu hoch, die Aufklärungsquoten zu gering", kritisierte Gause.

Quelle: T-Online (Auszug)

Es passt!

Es gibt sie zwangsläufig überall: Kleine Nischen, Dachschrägen, Restflächen – Situationen eben, in denen konventionelle Möbel weder passend noch praktisch sind. Wir helfen mit Möbeln, die auf Maß gefertigt und optimal eingepasst sind. Jeder noch so kleine, ungeliebte Winkel kann dadurch sinnvoll genutzt werden. 

Passgenau, bestens verarbeitet, klassisch oder ausgefallen, ganz wie es der Kunde wünscht.

Individuelles Design nach Maß
Höchste Funktionalität
Beeindruckende Vielfalt an Materialien

Wir beraten Sie gerne!

… wenn unsere Kunden zufrieden sind!

Uns erreicht dieses Dankschreiben:

Sehr geehrter Herr Klein!

Holzböden raus, Holzdecke raus! Der Wasserschaden in unserem Holzhaus wird in Erinnerung bleiben.

Wir möchten uns bei Ihnen bedanken. Das Entfernen des Bodens und der Holzdecke ging sehr schnell. Nach der Trocknung waren Ihre Mitarbeiter wieder schnell zur Stelle und haben uns eine neue Decke eingebaut und Parkett verlegt. Wir konnten verfolgen, wie professionell die Arbeiter dabei vorgingen. Bei den Arbeiten haben sie mitgedacht und uns wirklich gute Lösungen angeboten. Alles in allem: Beratung top, Durchführung perfekt und das noch schneller als wir erwarten durften.  

Vielen Dank für die TOP Arbeit!

Fam.B. aus Lebach (ohne Namen veröffentlicht)

erfahrener Facharbeiter gesucht

Wir stellen ein:
zuverlässigen und berufserfahrenen FACHARBEITER, gerne auch etwas älter, Führerschein B, C1 (alte Klasse 3) wäre von Vorteil.

J. Klein & Söhne GmbH medial gut aufgestellt

Mit Unterstützung einer Werbeagentur und Tools for Media haben wir uns daran gemacht, eine neue, auch für Handys geeignete Homepage zu gestalten. Die alte war in die Jahre gekommen und wir wollten etwas Modernes.

Andererseits sind wir ein bodenständiges Unternehmen , was sich auch in unserem neuen Internet-Auftritt wiederspiegeln sollte.

Und so realisierten wir unsere Idee, keine „Bücher zu schreiben“ und immer wieder auf die persönliche Beratung hinzuweisen. Denn diese soll absolut nicht durch die Informationen auf unseren Seiten ersetzt werden. Natürlich wollen wir dort, wo es machbar ist, auch „Fotos sprechen zu lassen“.

Parallel dazu wurden unsere Facebook-Seiten öffentlich.


langjährige Erfahrungen gebündelt

Aktuelle Sterbefälle werden auf der Seite BESTATTUNGEN / Unterseite AKTUELLE TRAUERFÄLLE angezeigt.

So werden Sie frühzeitig über Sterbefälle informiert und können kondolieren und ihre Teilnahme an der Trauerfeier / Bestattung planen.

Ehrenamtliche im Beerdigungsdienst

28. Juli 2019 Kirche - Neunkirchen

Pilotprojekt: Ehrenamtliche in Beerdigungsdiensten

Quelle: dpa

Neunkirchen - Es gibt sie in anderen katholischen Bistümern schon - im Bistum Trier aber sind sie neu: ehrenamtliche Laien, die künftig Beerdigungen übernehmen. In einem Pilotprojekt im Dekanat Neunkirchen im Saarland ist ein Team von Pfarrern, hauptamtlichen Laien und Interessierten dabei, eine passende Ausbildung zu erarbeiten. "Wir sind auf einem guten Weg", sagte Priester Markus Krastl in Neunkirchen-Wiebelskirchen. In einem Werkstattkurs sei Ehrenamtlichen bereits "das Handwerkszeug" vermittelt worden. Nun folge eine Hospitation bei Pfarrern und Gemeindereferenten, wo sie praktische Erfahrungen sammeln könnten.

Voraussichtlich Anfang 2020 könnten die acht Männer und Frauen erste Beerdigungsdienste übernehmen. "Wir wünschen uns, dass es davor bei uns vor Ort eine offizielle Beauftragungsfeier mit Bischof Stephan Ackermann gibt", sagte Krastl. Das wäre "ein deutliches Zeichen" an die Gemeinden. Zu den Ehrenamtlichen, die den Kurs vor rund drei Wochen abgeschlossen hätten, gehörten unter anderem eine Erzieherin, ein Postbote und mehrere Rentner - quer aus dem Saarland. "Ich kann für alle, die im Kurs waren, sagen: Wir sind uns ganz sicher, dass sie eine würdevolle Beerdigung machen können."

Krastl ist sich bewusst, dass es auch Bedenken von Katholiken gibt, die unbedingt eine Beerdigung von einem Pfarrer wollten. "Die Toten zu begraben, ist aber jedem Christen aufgetragen", sagte er. Und Kirche seien an dieser Stelle nicht nur die Haupt-, sondern auch die Ehrenamtlichen. "Wir haben lange als versorgte Kirche gelebt, versorgt von Hauptamtlichen. Aber jetzt kommen wir an einen Punkt, wo wir unseren Glauben aktiv betreiben müssen - und eine sorgende Kirche werden müssen."

Angesichts des Mangels an Priestern werde es künftig auch gar nicht mehr anders gehen. Die Frage sei irgendwann nicht mehr: "Kommt ein Pastor, der mich begräbt?", sondern: "Werde ich noch christlich begraben?" Krastl geht davon aus, dass das Neunkircher Modell von anderen Pfarreien im Bistum übernommen wird - gerne auch noch mit eigenen Ideen. "Wie sind ja nicht die absoluten Wisser", sagte er. Die Dokumentation zum Projekt werde zur Verfügung gestellt.

In etlichen Bistümern in Deutschland leiten bereits Ehrenamtliche kirchliche Beerdigungen, beispielsweise in den Bistümern Essen, Hildesheim und Würzburg sowie im Erzbistum Köln. Auch in Luxemburg gebe es jenen Beerdigungsdienst schon lange, sagte Krastl. Das Bistum Trier zählt knapp 1,4 Millionen Katholiken in Rheinland-Pfalz und im Saarland.

Im Bistum Mainz gibt es derzeit keine ehrenamtlichen Laien, die Beerdigungsdienste übernehmen, auch nicht im Bistum Speyer. Es sei wohl im Gespräch, aber so weit wie im Bistum Trier sei man noch nicht, sagte ein Bistumssprecher in Speyer. Im Bistum Limburg werden in der Pfarrei St. Birgid in Wiesbaden derzeit Ehrenamtliche für den Beerdigungsdienst ausgebildet, wie ein Sprecher in Limburg sagte.

Die Synode im Bistum Trier hatte im Sommer 2016 eine Öffnung von Bestattungen durch Ehrenamtliche befürwortet. Daneben kommen jedes Jahr neue hauptamtliche Laien (Nicht-Priester) - Männer und Frauen - dazu, die vom Bischof eine Erlaubnis für den Beerdigungsdienst bekommen. Die Mitwirkung der Laien in der katholischen Kirche wird angesichts sinkender Priesterzahlen immer wichtiger. 2017 gab es bundesweit 13 560 Priester, 2010 waren es noch gut 15 100 gewesen. Die Zahl der Pastoralreferenten dagegen verdoppelte sich laut Deutscher Bischofskonferenz seit 1990 auf gut 3200.

Sterben zuhause und in Würde: Hospizteam Illtal gründet Verein

100 Jahre Beerdigungsinstitut HAUTH Eppelborn und Familienbetrieb Bestattungen J. Klein & Söhne GmbH Wiesbach nun in einer Hand.
Bestattungen sind Vertrauenssache - schenken Sie uns Ihr Vertrauen

und überlassen es nicht jemandem, der mit "billig" wirbt. Sonst wirkt Ihre Trauerfeier womöglich auch "billig". 

Aktuelle Sterbefälle

In Eppelborn wurde in dieser Woche ein Verein gegründet, dessen Mitglieder es sich zum Ziel gesetzt haben, ehrenamtlich todkranke Menschen auf ihrem letzten Weg zu begleiten und Ihnen gemeinsam mit ihren Angehörigen ein Sterben zuhause und in Würde zu ermöglichen.

Mehrere der Gründungsmitglieder sind in der Hospizarbeit geschult und haben bereits Erfahrung in der Sterbebegleitung. Dabei mussten sie feststellen, dass der Bedarf steigt und gerade im Illtal noch entsprechende Angebote fehlen. Nach Wochen der Vorbereitung wurde deshalb nun unter dem Namen Hospizteam Illtal ein Verein gegründet, der in Eppelborn und den angrenzenden Gemeinden diese Lücke ausfüllen möchte.

Quelle: EppelBlog

Virtueller Nachlass in Facebook

aktuelles BGH-Urteil:

Eltern dürfen Facebook-Konto der toten Tochter einsehen

Facebook berief sich auf die Persönlichkeitsrechte Dritter, die zu schützen seien.
Die obersten deutschen Zivilrichter stellten mit ihrem Urteil das digitale Erbe dem analogen gleich.

Quelle:
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/panorama/bgh-urteil-eltern-dürfen-facebook-konto-der-toten-tochter-einsehen/ar-AAzXPzp?ocid=sf

Solche Nachrichten machen uns stolz!

"Abschließend noch ein großen Lob und besten Dank anlässlich der Beerdigung von 
unsere Mutter/Schwiegermutter, die von Dir sehr liebe u.- würdevoll
gestaltet wurde."

Jeder Fünfte in Deutschland verschuldet sich für Beerdigungen

In jedem Fall geht eine Familie durch eine harte Zeit, wenn ein Familienmitglied stirbt. Aber in jedem fünften Fall verschulden sich Angehörige der verstorbenen Person, um die Beerdigung zu bezahlen. Insgesamt kommen über 150 Millionen Euro an Schulden für Beerdigungen zusammen.

Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob ihre Familie die Bestattung stemmen kann, sollten Sie jetzt vorsorgen. Eine Sterbegeld-Versicherung ist für Sie vielleicht der richtige Schritt, um ihre Familie zu schützen.

Wir unterbreiten Ihnen gerne und unverbindlich ein an Ihren individuellen Vorstellungen angepasstes Angebot.

Vorsorge für angemessene Bestattung und Grabpflege

Wer für seine eigene Beerdigung vorsorgen möchte, kann bei uns einen Bestattungsvorsorgevertrag abschließen. Bei solchen Verträgen wird von gesetzlicher Seite ein Schonbetrag gewährt, so dass die in die Verträge einfließenden Vermögenswerte gesichert sind und beispielsweise durch teure Heimaufenthalte nicht aufgebraucht werden müssen.

Die Arbeitsgemeinschaft der Sozialhilfeträger im Saarland hat in ihrer Sitzung am 08. Juni 2017 beschlossen, dass im Saarland eine angemessene finanzielle Vorsorge für den Todesfall auch weiterhin als Schonvermögen im Sinne des § 90 Abs. 3 Satz 1 SGB XII anzusehen ist. Als angemessen ist nach wie vor ein Betrag von 2.600 Euro für Alleinstehende und 5.200 Euro für Ehepaare / Lebenspartner anzusetzen.

Zunächst einmal wird seitens der Sozialhilfeträger im Saarland die Erhöhung des allgemeinen Schonbetrages für kleinere Barbeträge oder sonstige Geldwerte (ab dem 01. April 2017) auf 5.000 Euro für alle Leistungsberechtigte bzw. 10.000 Euro in Paarfällen ausdrücklich begrüßt.

Somit können ab dem 01. April 2017 bei zusätzlicher Inanspruchnahme des allgemeinen Vermögensschonbetrages Bestattungsvorsorgeverträge bis zu einem Höchstbetrag von 7.600 Euro (statt bisher 5.200 Euro) bei alleinstehenden Leistungsberechtigten sowie 15.200 Euro (statt bisher 8.414 Euro) bei Ehepaaren bzw. Lebenspartnern sozialhilferechtlich berücksichtigt werden.

Aus folgenden Gründen sollte der Höchstbetrag jedoch nicht vollkommen ausgeschöpft werden: Beim Abschluss in Höhe von 7.600 Euro bzw. 15.200 Euro haben die Leistungsberechtigten keinerlei weiteren finanziellen Spielraum mehr. Im Falle von späteren Überschreitungen sind die Sozialhilfeträger gezwungen, die überzahlte Sozialhilfe von den Leistungsberechtigten zurückzufordern. Dies sei in der Vergangenheit auch des Öfteren geschehen.

Lassen Sie sich bei uns beraten!